sCODE™

ICD-10-GM Diagnosenkodierung

Die gesundheitspolitische Entwicklung der letzten Jahre hat auch die ambulant tätigen Ärzte unter einen zunehmenden wirtschaftlichen Druck gesetzt, alle gestellten Diagnosen korrekt zu kodieren.
Spätestens mit der Initiative zur Einführung der ambulanten Kodierrichtlinien durch die KBV wird die korrekte Verschlüsselung zu einer erheblichen Belastung der niedergelassenen Ärzteschaft.

Die Komplexität der Verschlüsselungstechnik und die Fülle von Regeln im Sinne der ambulanten Kodierrichtlinien hat die Entwicklung von sCODE™ als Kodiersoftware vorangetrieben, die mittels zahlreicher Funktionen gezielt Hilfestellung bei der korrekten Diagnosenkodierung eines Patienten geben kann. Hierzu gehören

  • Suchfunktion nach passenden Diagnosen über Textbausteine oder Codeergänzung ICD-10-spezifische Verknüpfung mit den Ambulanten Kodierrichtlinien
  • ICD-10-spezifische Verknüpfung mit den DIMDI Informationen
  • ICD-10-spezifische Verknüpfung mit den ambulanten Kodierrichtlinien
  • Interaktiver Kodierassistent zur Überprüfung, Ausgabe von Warnhinweise und Interaktionsmöglichkeiten im Sinne der Allgemeinen Ambulanten Kodierrichtlinien, wie z.B. bei
    • Ungültigem Code
    • Doppelkodierung
    • Code mit zu geringer Kodiertiefe
    • Ungültige oder fehlende Primär- oder Sekundärdiagnose

sCODE™ basiert auf der Systematik und dem Alphabetischen Verzeichnis (Diagnosethesaurus) des DIMDI und integriert sowohl die KBV-Stammdatei als auch die Ambulanten Kodierrichtlinien. In weiteren Entwicklungsschritten wird die Quartals- und Abrechnungslogik abgebildet und die Regelüberprüfung komplettiert. sCODE™ wird als Stand-alone-Version Desktopversion angeboten oder kann auch über ein AIS, mit oder ohne webbasierte Patientenakte sFILE®, als Diagnosenmodul integriert werden.




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