sFILE®

Strukturierte Daten

Die Dokumentation von medizinischen Daten geschieht in sFILE® in strukturierter Form. Daraus ergibt sich die Möglichkeit zur Evaluation und Analytik ebenso wie zur Umsetzung von semantischen Mehrwertprogrammen, wie zum Beispiel Behandlungspfaden, Leitlinienprogrammen, Vertragsabbildungen oder zur kongruenten Vervollständigung von Formularen wie zum Beispiel DMP-Bögen.
Darüber hinaus bieten strukturierte Daten die Möglichkeit der  Generierung text-basierter Informationen, zum Beispiel zur automatischen Erstellung eines Arztbriefes aus sFILE® heraus.

Die strukturierte Dokumentation bietet damit die Vorteile einer umfassenden Analytik und Prozessabbildung ohne die bewährten Dokumentations- und Kommunikationsprozesse vollständig verlassen zu müssen – die strukturierte Dokumentation ist der entscheidende Vorteil von sFILE® gegenüber allen anderen medizinischen Informationssystemen.

Eine Doppelerfassung eines Patientenwertes wird grundsätzlich vermieden. Sollte ein strukturiert dokumentierter Patientenwert in verschiedenen Anwendungsfällen von sFILE® Verwendung finden müssen erfolgt demgemäß eine automatische Übertragung. Einmal Erfassen und in mehreren Funktionen der elektronischen Patientenakte nutzen – auch hierin liegt ein sichtbarer Vorteil der strukturierten Dokumentation mit sFILE®.



Grundausstattung

sFILE® besteht in der Grundausstattung aus dem Modul Basisdaten und
dem Modul Allgemeinmedizin. Basisdaten bildet die administrative Grundlage für ein medizinisches Case-Management der Patienten ab. Schwerpunkte sind hier insbesondere die Funktion Diagnose mit der Abbildung der ambulanten Kodierrichtlinien nach KBV/DIMDI und einem damit verbundenen Right-Coding so wie ebenfalls integrierbare Medikamenten-Datenbanken. Ein AMTS-Modul kann zusätzlich angebunden werden.



Dokumente und Befunde

Dokumente und Befunde werden zentral in sFILE® abgelegt. Die diagnostischen Medien werden strukturiert befundet und ein direkter Zusammenhang zu erfassten Patientenparametern wird in der Akte dargestellt. Durch die Verbindung zur Praxissoftware können Dokumente und Befunde einfach und schnell zwischen einzelnen Praxen versendet werden.

 


Indikationsspezifische Dokumentation


sFILE® umfasst auch die Dokumentation definierter Krankheitsbilder ebenfalls in strukturierter Form. Diese Dokumentation ist individuell konfigurierbar und bildet die Grundlage für die indikationsspezifischen Mehrwertprogramme, wie Leitlinienabbildung (Qualitätsmanagement), Vertragsdokumentationen, Behandlungspfade etc.

 

 



Additional information